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Musik

Im Menü unter Musik , könnt ihr jetzt jederzeit nachschauen was ich gerade höre , gehört habe und was ich im Moment am liebsten höre...

Viel Spaß und eine gute Woche.

13.12.06 20:14


Nummer 3

Wir rennen.

Schnelle Schritte , Geraschel von Blättern , hektische Stimmen , Geschrei .

Neben mir höre ich sie „Was war das, was haben wir gesehen?“

Die anderen antworten nicht, rennen weiter.

Plötzlich Stille. Dann ein Schrei.

Herzzerreißend, nervenzerfetzend.

Ich bleibe stehen, fasse ihren Arm. „Wir müssen zurück.“

Keuchend „Warum? Warum müssen wir zurück?!“

Ich ziehe sie mit mir ein Stück durch das Gras an Bäumen und Sträuchern vorbei.

„Ihnen ist etwas passiert“

„Ach was soll schon… Sie kommen bestimmt gleich.“ Sie hat Angst, dass höre ich.

Sie drängt in die andere Richtung, will sich weiter Richtung Straße, Richtung Leben bewegen.

„Nein, wir müssen nachsehen… Ich weiß nicht wer von uns, aber jemand hat geschrieen. Vielleicht müssen wir helfen.“

Widerwillig geht sie mit mir zurück in Richtung Haus. Der Schrei kam irgendwo von dort.

Schwerfällig kämpfen wir uns durchs kniehohe Gestrüpp. Der Atem geht stoßweise, helle Wölkchen unseres Atems in der Luft.

Mit der Taschenlampe leuchte ich über die Wiese, niemand zu sehen.

„Claire, Emily, Yves!!!“ schreit sie so laut es geht.

Ich stehe neben ihr, starre sie an so gut es geht im Dunkel der Nacht.

Selbst der Mond ist nicht zu sehen, er versteckt sich so gut es geht hinter einer Wolke.

Auf der Wiese bleibt es still. Das einzige was wir beide hören ist der Wind. Und das Ächzen des Hauses.

Gänsehaut. „Kalt hier draußen“ keucht sie. Der Unterton ihrer Stimme sagt genug. Er schreit förmlich „Ich will weg hier“

Wie in Zeitlupe, bewege ich mich auf das Haus zu. „Vielleicht sind sie reingegangen… bestimmt sind sie… sie warten dort auf uns damit wir helfen“

Nichts. Keine Schritte hinter mir. Murmeln „Nicht wieder da rein. Bitte…“ Es hört sich an als würde sie gleich in Tränen ausbrechen.

Ich hasse ängstliche Menschen. „Verdammt nun komm schon! Du bist aber auch verdammt ängstlich. Nun zeig mal was du kannst. Hier draußen alleine zu stehen ist viel schlimmer…“ rufe ich ihr in ziemlich aggressiven Tonfall zu.

Schluchzen. Und Schritte. Sie folgt. Gemeinsam gehen wir auf das Haus zu, sie ist still geworden.

Es riecht komisch. Vor der Tür riecht es nach… Ich würde sagen Kadaver.

Wir waren doch vor 20 Minuten noch hier. Doch, so hatte es da nicht gerochen.

Würgen „Was ist das? Das ist eklig…“ Meine Finger berühren die Klinke, ich greife zu, drücke sie nach unten. Sie schwingt auf mit einem leisen Quietschen.

Mit einem Knipsen schalte ich meine Taschenlampe an. Zu meinen Füßen etwas weiter im inneren des Hauses liegt ein Haufen… Länger als ein einen Meter und in ziemlich komischer Pose.

Ich strahle ihn an. Im Licht sehe ich blonde Haare die sich über den Boden fächern. Eine Blutlache… Einatmen „Oh mein Gott…“ Schnelle Schritte. Ich stehe bei ihr, beuge mich vor.

Dieser Kadaver. Es ist Claire. Das sehe ich an ihrer Kleidung. Aber nicht an ihrem Gesicht.

Irgendwie ist von ihrem Gesicht nicht mehr so viel übrig.

Sie liegt am Fuße der Treppe. Auf der Treppe sehe ich zwei weitere zusammen gesunkene Haufen. Ich kann erahnen wer sie sind.

Langsam bewege ich mich rückwärts, murmle „Gehen. Polizei rufen. Lauf!“ Mehr als diese zusammenhanglosen Worte kriege nicht raus.

Tappe rückwärts, bleibe im Türrahmen hängen und stolpere. Mit dem Rücken stoße ich gegen etwas Weiches und Warmes.

Langsam drehe ich mich um. Ein Mensch , mindestens zwei Meter groß.

Grinsen. Kettensäge. Lärm.

7.12.06 17:59


"Zwanghafte Liebe" by me

Neues Werk... Ka warum sie entstand... hatte einfach mal über das thema nachgedacht... Comments bitte ins GB.

 

Die Abschiedsfeier meines besten Freundes.

Ich stehe in der Ecke und ziehe lässig an meiner Zigarette. Eigentlich suche ich hier nach neuen Bekanntschaften. Um mich herum sind viele Menschen, die wenigsten erscheinen mir jedoch interessant. Ein Haufen Mädchen sind hier, doch sie sehen alle gleich aus.

Mit einem Schwall kalter Luft kommt eine Gruppe neuer Leute in den Raum.

In der Gruppe sehe ich ein Mädchen, die anders ist. Langes , braunes Haar und grüne Augen.

Ich kenne sie flüchtig, sie macht ihren Führerschein in derselben Fahrschule.

Langsam erinnere ich mich an ihren Namen: Emily.

Nach ungefähr einer Stunde traue ich mich sie anzusprechen.

Sie steht alleine herum, ein Glas in der Hand. Ich gehe zu ihr, beginne ein Gespräch.

Der Abend ist wunderbar, es hat direkt gefunkt.

Die nächsten Tage verbringen wir gemeinsam, unsere Beziehung ist einfach nur grandios.

 

Nach ein paar Wochen merke ich, dass Emily mir gegenüber sehr komisch wird. 

Sie sagt unsere Treffen dauernd ab, geht nicht mehr ans Telefon.

Jetzt ist es mir klar: „Diese Schlampe geht mir fremd“

 

Ich stehe vor ihrer Tür, klingle sturm. Als sie nicht öffnet, fange ich an gegen ihre Wohnungstür zu treten. Von innen höre ich schnelle Schritte. Jemand reißt die Tür einen Spalt auf und ich höre schluchzen. „Lass mich in Ruhe, du Schwein!“ Indem ich weiter gegen die Tür trete, nötige ich sie mir aufzumachen. In ihrer Küche will ich sie dann zur Rede stellen, doch sie ist nur am Heulen. Als ich ihr Vorwerfe mir fremdzugehen, lacht sie jedoch auf.

Sie gibt mir zu verstehen, dass sie die Beziehung beenden möchte, weil ich rasend eifersüchtig bin, ihr alles verbiete und sie schon mehrmals bedroht habe.

Das kann doch gar nicht sein. Ich lasse mich doch nicht einfach abservieren, diese Gründe sind erlogen. Ich fange an herumzuschreien, doch plötzlich Schreie vor ihrer Tür.

Die Nachbarn stehen vor der Tür und fordern sie aufzumachen, weil sie Streit gehört haben. Ich reiße die Türe auf und renne an ihnen vorbei auf die Straße. Im Dunkeln laufe ich nach Hause. Ich weiß, die Sache mit Emily ist noch lange nicht erledigt.

 

Sie beantwortet meine Anrufe nicht und will sich nicht mehr auf mich einlassen.

Ich werde nicht aufgeben. Ich kann sie wieder für mich gewinnen.

Seit dem Vorfall rufe ich sie jeden Tag an.

 

Mittlerweile rufe ich sie auch nachts an. Ich schicke ihr SMS und spreche auf ihre Mailbox, doch es kommt nichts von ihr zurück. Oft wenn ich nichts zu tun habe, stehe ich vor ihrem Haus und beobachte. Ich will wissen ob sie andere Männer besuchen.

Wenn es Dunkel ist und ich weiß, dass alle Bewohner im Haus sind und schlafen, verstecke ich mir vor ihrer Tür. Manchmal verfolge ich sie auch auf ihrem Weg zur Arbeit. Sie bemerkt es gar nicht.

 

Ich glaube Emily hat Angst. Immer wenn ich Anrufe und sie nur mein Atmen am anderen Ende hört, fängt sie an zu weinen. Sie beschimpft mich auch. Sie droht auch mit Polizei. Ich weiß, dass man mich nicht festnehmen kann. Ich tue ja nichts Verbotenes. Mittlerweile weiß ich, dass ich Emily auf jeden Fall wieder sehen muss.

 

Ich habe mich in ihre Wohnung geschlichen. Es war so einfach. Der Hausmeister scheint nicht mitbekommen zu haben, dass wir uns getrennt hatten. Er hat mir blind ihren Schlüssel anvertraut. Nun sitze ich auf ihrem Sofa und warte auf ihre Rückkehr. Ich wette gegen  23 Uhr ist sie hier.

 

Als sie zur Tür hereinkommt, ahnt sie noch nichts Böses. Sie geht durch die dunkle Wohnung und bemerkt gar nicht, wie ich hinter ihr die Tür abschließe. Sie drückt auf den Schalter für die Deckenbeleuchtung und erschrickt. Doch so schnell wie ich bei ihr bin und ihr meine Hände auf den Mund presse, kann sie gar nicht mehr schreien.

Ich flüstere ihr ins Ohr, dass wenn sie brav ist, ihr nichts passiert. Ich ziehe sie mit mir ins Wohnzimmer, schubse sie auf das Sofa.

Ich drohe ihr, doch sie will auf keinen Fall zurück zu mir. Sie schreit mich an, dass ich ein Stalker bin und dass ich krank bin. Sie hat doch keine Ahnung. Ich tue das alles aus Liebe.

Doch sie will mir nicht gehorchen. Sie schreit und weint.

Ich halte es nicht aus dieses Geschrei.

Ich glaube mein Trommelfell platzt gleich.

 

Sie ist still geworden.

Meine Ohren tun mir weh, es dröhnt in meinem Schädel von ihrem Geschrei.

Nun hält sie endlich ihre verdammte Fresse.

Sie liegt vor mir auf dem Badezimmerboden. Wie ein großer Engel.

Die Arme und Beine hat sie von sich gestreckt.

Emily schläft. Diese Schreierei hat sie sicherlich erschöpft.

Ich will sie küssen, doch ich bemerke wie kalt ihre Lippen sind.

Als ich mich über sie beuge, sehe ich dass sie im Gesicht langsam blau anläuft.

Ich dachte, sie schläft nur…

In kurzen schmerzhaften Momenten kommt meine Erinnerung zurück.

Ich sehe wie ich Emily würge, sie verzieht ihr hübsches Gesicht, ich drücke weiter zu, sie reißt ihre Augen ein letztes Mal weit auf und dann kommt nichts mehr.

Was tue ich nun?

Ich wollte sie doch nicht töten, ich wollte doch nur, dass sie mir endgültig gehört…

Ich greife nach einer Rasierklinge, die ich am Waschbecken liegen sehe.

Am besten nehme ich mir sofort das Leben, dann bin ich bei ihr.

In dem Moment fliegt die Tür auf, vor mir stehen Polizisten.

 

Sie haben mir meine Chance genommen bei ihr zu sein.

Mein neues Zimmer ist nicht so schön wie meine Wohnung. Ich habe ein Bett, eine Toilette, kein Fenster. Jeden Tag muss ich hier mit Leuten reden, die behaupten sie wären  Ärzte.

Ich brauche keine Ärzte. Ich brauche nur Emily.

 

Ich muss aufhören, sie wollen mir meine Tabletten geben.

5.12.06 20:48


"Begegnungen" by me

Ich höre das Rascheln von Flügeln. Großen Flügeln.
Unsicher sehe ich mich in dem alten Gemäuer um. Ich stehe in einem Gebäude, was seit ungefähr 30 Jahren kein Mensch mehr betreten hat. Es ist Winter, weißt du.
Eigentlich war ich nur draußen um einen Spaziergang zu machen. Ja, ich hatte mal wieder Streit mit meiner Mitbewohnerin. Wir sind gleich alt, aber sie ist die unverschämteste Person die ich kenne. Dauernd schleppt sie Fremde in unsere Wohnung, die dann mehrere Nächte dort sind. Essen unsere Vorräte weg und machen einen Haufen Dreck. Und sie findet`s normal. Na ja egal. Ich habe also die Wohnung verlassen. Nachts. Punkt Ein Uhr nachts!
Und nun stehe ich hier.
Dieses verdammte Haus ist mir jeden morgen auf dem Weg zur Uni aufgefallen. Ich vermute mal es ist kurz vor dem zweiten Weltkrieg fertig geworden. An der Tür liest man heute noch die Ziffern 1929. Also vor ungefähr zwanzig Minuten stapfte ich an der Eingangstür vorbei. Da fiel mir auf, dass die Tür aus den Angeln hing und im Inneren hörte ich Lachen, so als würde dort gefeiert. Neugierig war ich schon immer, darum ging ich zurück zur Tür und betrat das Haus. Jetzt stehe ich immer noch hier im Flur, doch von dem Lachen höre ich nichts mehr.
Im Augenwinkel sehe ich ein Treppenhaus. Plötzlich höre ich jemanden die Treppe mit sehr schnellen Schritten hinauf rennen. So schnell ich mich auch umdrehe, ich sehe niemanden. Ich will „Hallo“ rufen, doch aus meinem Mund kommt nur ein Krächzen.
Seit wann bin ich eigentlich so ängstlich?  Langsam bewege ich mich zum Treppenabsatz und starre hinauf. Durch ein Fenster am Ende der Treppe fällt Licht auf die Stufen. Auf  den Stufen liegt Staub, doch auf jeder Stufe sehe ich einen Fußabdruck. Sie führen nach oben, ich sehe aber keine die wieder hinunter führen. Entschlossen gehe ich auch die Treppe hoch, hinterlasse auch auf jeder Stufe einen Fußabdruck und bleibe dann am Fenster stehen. Der Mond scheint mir ins Gesicht und ich atme tief durch.
Der Flur in dem ich nun stehe geht nach rechts weiter. Auf dem Boden sind überall Fußabdrücke. Drei Türen befinden sich am Ende des Flures. Vor jeder Tür sind die Fußabdrücke, doch eine von ihnen steht einen Spalt offen. Ich taste die Klinken der beiden geschlossenen Türen ab, rüttle an ihnen, doch keine öffnet sich.
Meine Füße bewegen sich wie alleine zu der bereits offenen Tür. Schon durch den Spalt sehe ich, dass das Mondlicht auch dort durch die alten, staubigen Fenster fällt. Die Türe schiebe ich weiter mit meinem Ellbogen auf. Sie gibt ein kratzendes Geräusch von sich als sie sich langsam über den Boden schiebt. Leise vernehme ich wieder das Geräusch von Flügelgeraschel. Nun ist die Tür ganz offen und ich sehe zum ersten Mal die Ausmaße dieses Raumes. Verdammt groß. In einer Ecke sehe ich ein paar umgefallene Stühle und eine achtlos hingeworfene schwarze Spitzendecke. Ich glaube unter der Decke schauen ein paar vertrocknete Rosen heraus. Mit den Jahren die sie dort liegen, sind sie bereits so schwarz wie die Nacht. Ich bewege mich vorsichtig auf dieses ungewollte Stillleben zu und möchte mich nach einer Rose bücken um sie aufzuheben. Als ich eine berühre, merke ich wie frisch sich die Blütenblätter noch anfühlen. Überhaupt nicht vertrocknet wie ich es eigentlich erwartet hätte. Ich greife diese eine und richte mich wieder auf und halte sie mir unter die Nase. Das was ich rieche, ist kein Rosenduft. Nicht unangenehm oder so, aber sie riecht eben nicht, wie eine Rose riechen sollte. Der Geruch ist schwer und süßlich. Als ich meine Hand mit der Rose sinken lasse, merke ich, dass es nun im ganzen Raum duftet.
Jetzt fällt mir zum ersten Mal, das riesige dunkelrote Klavier in der Mitte des Zimmers auf.
Wieder ein Rascheln wie von Flügeln. Aus dem Augenwinkel sehe ich eine Bewegung.
Ein junger Mann steht nun an den Flügel gelehnt. Seine Gesichtszüge kann ich nur erahnen da er mit dem Rücken zum Mondlicht steht. Ich höre ihn atmen in der Dunkelheit und er strahlt eine angenehme Wärme aus. Wir bewegen uns langsam aufeinander zu und ich höre wieder ein Rascheln. Im Mondschein kann ich sehen wie sich hinter seinem Rücken zwei strahlendweisse Flügel entfalten.
Ein glockenklares Lachen tönt durch den Raum, ein erneutes Flügelrascheln. Um mich herum fliegen Federn. Millionen von Federn. Langsam kann ich wieder sehen. Ich bin alleine, um mich herum die Federn auf dem Boden. Und in der Stille der Nacht höre ich immer noch sein Lachen.
5.12.06 20:46


~Abschied nehmen~

In stillem Gedenken an

Maria Schwan

geb. 8. August 1954

gest. 11. Oktober 2006

Als Gedenken an eine Person , die sich immer mehr um das wohl anderer Leute kümmerte als um sich selber. Eine gute Schwester,Tante und Freundin. Darauf , dass du nun an einem Ort verweilst , an dem du kein Leid und keine Schmerzen mehr erleidest.

Nie vergessen. Nie verloren.

.

.

.

.

 Und ich wollte noch Abschied nehmen,
das werd ich mir nie vergeben.
Mann,wie konntest von uns gehen,
jetzt soll ich dich nie mehr sehen.

...Und gestern drang die Nachricht dann zu mir
Ich weiß nich, aber es zerriss mich schier.
Denn keiner kann mir sagen, wie es geschah...

... Verzeih mir all die Dinge,die ich sagte
weil mich wieder irgendetwas plagte. ...

...Was machen wir jetzt ohne unserem Held,
wir vermissen dich und ich scheiß aufs große Geld.
Du bist weg,was nützt der ganze Mist. ...

...wir vermissen dich...


29.10.06 20:33


~Dinge~

Songs , die mir helfen durch meinen Tag zu kommen

Schandmaul  kein Weg zu weit

ASP  und wir tanzten

Mono für Alle  Amoklauf

Darkraver  komt tie dan he

Ich Troje  a wszystko to bo ciebie kocham

the Disco Boys  For you

Seeed  Perle der Karibik

Eisregen 13 

 Metallica Frantic

Sopor Aeternus  hearse-shaped basins of darkest matter

 

Seelenzorn was du träumst

 

Soko Friedhof blutrünstiges Mädchen (1000 Seelen Mix)

 

Die Untoten Herz der Finsternis

Combichrist  this Shit will fuck you up! 

25.9.06 18:56


Zitat des Lebens

die Liebe ist echt eine der schmerzhaftesten Sachen der Welt.

Selbst sich die Pulsadern aufzuschneiden tut weniger weh...

 img164/8985/krankqd1.jpg

 so viele schöne momente. doch manchmal werden sie zunichte gemacht. von anderen , von sich selber, vom zufall.

 

24.9.06 17:31


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