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Hilflosigkeit in zwei Wegen

Ich weiß nicht , ob hier jemand das Gefühl kennt , es keinem Recht machen zu können. Ich hänge zwischen den Welten. Einerseits möchte ich das unerreichbare , dass nur zu bewältigen ist , wenn ich alles tue um es meinen "Erziehungsberechtigten" recht zu machen. Doch es ist egal , was ich tue. Das was ich möchte bekomme ich nicht und wenn ich probiere darauf anzusprechen , dann werde ich ignoriert oder es wird schlecht geredet.

Die Belastung ist übergroß zumal eine sehr gute Bekannte von mir , die ich sehr liebe für alles was sie je für mich getan hat , Krebs hat. Sie lehnt die Chemo ab und wird noch dieses Jahr sterben. Und ich habe keine Ahung wie ich damit umgehen soll. Sie hat sich immer nur um andere gekümmert und nie um sich selber. War immer selbstlos. Und solche Menschen triffts dann immer?

Wo ist diese verdammte Person , die sich Gott schimpft? Das ist so ungerecht. Gott liebt doch alle Menschen , warum nimmt er dann Menschen die gebraucht werden?

Das zeigt mir wie unexistent höhere Kräfte doch sind. Alles nur Lügerei um den Menschen das Leben und Sterben zu erleichtern. Es ist einfach nur grausam sowas mit ansehen zu müssen. Ich habe solche Fälle jetzt bei so vielen Menschen gesehen. Die Leute mit den schwersten Krankheiten , dass sind meistens die Leute mit dem besten und gütigsten Charakter.

Die beiden Menschen , die ich am meisten vergöttere ,die will man mir nun nehmen. Ich kann es nicht ertragen.

Ich werde wahrscheinlich nie dazu kommen , mich für alles bei dir zu bedanken Maria , aber du hast mir im Gegenteil zu manch anderen Menschen zugehört. Und bei dir hatte ich auch immer das Gefühl verstanden zu werden. Ich danke dir. Für alles. Jetzt haben wir einige Sachen noch immer nicht erledigt , die wir doch eigentlich zusammen machen wollten. 

Die andere Person weiß sicherlich , dass sie angesprochen ist. Ich liebe dich dafür , dass du zu mir gehalten hast. Und du hast mich damals im Dezember aus meinem Schneckenhaus geholt. Aus dem Schneckenhaus was mich beinahe umgebracht hätte. Du gibst mir momentan , dass was ich will und brauche. Und das will ich mir nicht nehmen lassen. Ich stehe zu dir. Verzeih mir was vorgefallen ist. Ich liebe dich , Chris.

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13.9.06 21:41
 


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